Dabeisein ist alles :

 

Mittagsschläfchen auf dem Sofa, mit Kinder toben, ein Abenteuer - Spaziergang im Wald, Shopping in der Fußgängerzone: Ein Bully ist anpassungsfähig. Egal wie die Lebensumstände seines Besitzers sind, dem Bully ist alles recht, solange er dabei sein darf.

 

 

Dickschädel:

 

Ein Bully hat nicht nur einen dicken Schädel, er ist selbst einer. Den Ruf seines Besitzers fasst er als Angebot auf und kommt darauf zurück - oder eben auch nicht. Mit liebevoller Konsequenz, Geduld und jeder Menge Leckerchen klappt die Erziehung.

 

 

Die Rennmaschine:

 

Der Bully ist ein agiler, bewegungsfreudiger Begleiter, der für jeden Unsinn zu haben ist. Ob Sie wandern, lange Spaziergänge machen oder mit ihm für eine Begleithundprüfung trainieren, Ihr Bully macht begeistert mit.

 

 

Der Kinderfreund:

 

Harte Schale, weicher Kern: Auch wenn Bullys manchmal einen grimmigen Gesichtsausdruck haben, sind sie sehr kinderlieb und sanft im Umgang mit den Kleinen. Selbst ängstliche Kinder tauen in Gegenwart eines Bullys schnell auf.

So sind Bullys:

 

Zunächst einmal ist ein Bully ein Hund. Das heißt, er möchte mit uns zusammen im Rudel leben und findet nichts schlimmer, als dauerhaft von seinem Rudel getrennt zu sein. Natürlich ist er Begleiter in unserem Leben, schläft gern im Bett oder auf dem Sofa. Notfalls gibt er sich natürlich auch mit einem gemütlichen Körbchen zufrieden, aber er buddelt auch gern Löcher im Garten und wälzt sich in Sachen, die ungefähr seit 100 Jahren tot in der Sonne liegen und auch danach riechen. Mit dem Wälzen ist es meistens nicht getan, denn hinterher werden diese Dinge dann auch noch verspeist. Wir finden das ekelig, aber alle Hunde und auch alle Bullys lieben diese Art von Körperpflege.

Als kleinformatiger Molosser ist der kleine Franzose sehr selbstbewusst, was vor allem bei Rüden manchmal etwas lästig werden kann.  Schaut ein Bully in den Spiegel, sieht er einen 90kg schweren Mastino vor sich und genauso benehmen sich manche Rüden dann auch, wenn man ihnen nicht energisch Einhalt gebietet. Dabei sind sie keine Raufer oder aggressive Beißer. Sie sind zwar kleine Hunde, aber ihr Molossererbe können sie nicht verleugnen. Ein Bully ist selbstbewusst und zeigt es auch. Er ist eben kein Schoßhund wie ein Mops. Allerdings steckt in der harten Schale ein weicher Kern. Und wer kann einem Bully schon lange böse sein, der einen traurig anschaut, nachdem er wieder mal auf dem Tisch geklettert ist, um seine Fußstapfen in der Butter zu hinterlassen?

Bullys bellen zwar, wenn es sich lohnt, sie sind aber keine Kläffer wie andere kleine Hunderassen, die nach dem Klingeln an der Tür überhaupt nicht mehr aufhören.